Fremdsprachige
Die FG wurde vor 40 Jahren von Mitarbeitern von Radio Freies Europa gegründet, um deren spezielleInteressen und Forderungen bei diesem amerikanischen Sender inDeutschland zu vertreten. Die FG setzt sich auch nach der Verlegung von Radio Freies Europa/Radio Liberty von München nach Prag vorwiegend aus ehemaligen Mitarbeitern und einigen Kollegen, die heute in Prag bei den Sendern beschäftigt sind, zusammen.
Alle fremdsprachigen BJV-Mitglieder, die für andere ausländische Medien in Bayern tätig sind, werden ebenfalls von der FG betreut.
Durch den Wegzug von Radio Freies Europa/Radio Liberty hat sich der Schwerpunkt der Arbeit der FG verlagert. Soweit es die ehemaligen Mitarbeiter der beiden Sender betrifft, gilt es im Versorgungsbeirat unter Vorsitz von Gerd Kallhardt, wichtige Fragen der Altersversorgung zu regeln.
Kontakte zwischen dem Vorsitzenden der FG "Fremdsprachige Journalisten" und deren Mitglieder finden bei den regelmäßigen Treffen verschiedener Nationalitäten statt.
Ansprechpartner
Fachgruppenvorsitzender
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Laszlo Rajki
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Stellv. Fachgruppenvorsitzende
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Cornelia Petratu
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Stellv. Fachgruppenvorsitzende
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Zohra Toumia
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Nachrichten
Seminarprogramm 2012 des Bildungs- und Sozialwerks erschienen
Anschlag auf Radio Free Europe vor 30 Jahren
Radio Free Europe ist ein Symptom des Ost-West-Konflikts und ein Stück Münchner Stadtgeschichte. Aus dem Englischen Garten funkte der US-Sender Informationen hinter den Eisernen Vorhang. Mit dabei: die Journalistin Cornelia Petratu, auf deren Redaktion der rumänische Geheimdienst am 21. Februar 1981 einen Bombenanschlag verübte. Ein Rückblick als Interview.
Von Veronika Beer
Stand: 21.02.2011



