Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Über 1.950 Mitglieder, das heißt Pressesprecher und Kommunikationsfachleute in Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen sowie von Behörden und Dienststellen im Öffentlichen Dienst aber auch von Non-profit-Organisationen, sind in der Fachgruppe Presse- und Öffentlichkeitsarbeit organisiert. Zunehmend ist die Zahl der Freien Journalisten in der Öffentlichkeitsarbeit ebenso wie die der Journalisten in Presse-, Marketing- sowie Public Relations-Agenturen.
Von der anderen Seite des Schreibtisches vermitteln sie Hintergrundwissen und Standpunkte und geben somit Orientierungsmöglichkeiten, um wissenschaftliche und technische, wirtschaftliche und politische, soziale und gesellschaftliche Meinungsbildung zu schaffen und zu sichern. So verstehen sich die Mitglieder der BJV-Fachgruppe Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Wirtschaft und Verwaltung als Katalysatoren in der sich rasant fortentwickelnden Kommunikationsgesellschaft.
Die Wege ihrer Botschaften umfassen sämtliche Medien, wie Zeitungen und Zeitschriften, Radio und Fernsehen sowie das weltumspannende Internet. Das sich seit wenigen Jahren stark verändernde Berufsbild der Presse- und PR-Tätigen zu definieren, ist eine Herausforderung des Fachausschusses auf Bundesebene im Deutschen Journalisten-Verband e.V. (DJV), Berlin, in dem auch die BJV-Fachgruppe Presse- und Öffentlichkeitsarbeit vertreten ist.
Das Erstellen und zeitgemäße Adaptieren von Leitlinien zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, das Formulieren von Stellenbeschreibungen (auch für Praktikanten, Volontäre etc.) einschließlich der Vertragsinhalte für Journalisten im Öffentlichen Dienst (Spartentarifvertrag) sowie in Unternehmen und Verbänden sind Beispiele für die Arbeit in diesem DJV-Bundesfachausschuss.
Die neu definierten Tätigkeitsbereiche, wie Unternehmenskommunikation, Corporate Affairs und Public Affairs sowie Investor Relations oder die mit teils erheblichen Vollmachten ausgestatteten Positionen von Pressesprechern stellen auch an diesen Fachausschuss neue Herausforderungen. Externe und interne Kommunikation mit Intranet-Systemen erfordern, ebenso wie die redaktionell anspruchsvollen Content Management Systeme, neue Wege zu finden. Auch das Monitoring der Presseaktivitäten infolge öffentlichkeitswirksamer Events bedingt neue Wege und Qualitäten, auch unter urheberrechtlichen Auspizien.
In Seminaren und Kursen sowie Einzelvorträgen werden die Aus- und Fortbildung sowohl zur inhaltlichen Arbeit als auch zur technischen Darstellung angeboten und vermittelt. In Zusammenarbeit mit dem DJV-Bildungswerk (Bonn), der Akademie der Bayerischen Presse (München) und weiteren Trägern gibt es ein großes Angebot.
Aus den früher üblichen Stammtischen mutierte mittlerweile das Net-Working, eine zeitgemäße Variante des beruflich-gesellschaftlichen Zusammentreffens von Insidern, die etwas zu sagen haben und solchen, die es hören und diskutieren wollen. Diese interessanten "after work" Gesprächsrunden bei Snacks und Drinks erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. In einer Vielzahl von Gesprächsrunden, Off-chimney-talks und informellen Get-togethers werden die Mitglieder mit Gästen immer wieder zu kreativem Gedankenaustausch angeregt. Für viele ist es bereits ein "job cradle".
Die fast schon legendären Fachgruppenbesuche bei Unternehmen, Behörden und Institutionen bieten reichlich Gelegenheit "über den Tellerrand hinauszublicken".
Von der anderen Seite des Schreibtisches vermitteln sie Hintergrundwissen und Standpunkte und geben somit Orientierungsmöglichkeiten, um wissenschaftliche und technische, wirtschaftliche und politische, soziale und gesellschaftliche Meinungsbildung zu schaffen und zu sichern. So verstehen sich die Mitglieder der BJV-Fachgruppe Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Wirtschaft und Verwaltung als Katalysatoren in der sich rasant fortentwickelnden Kommunikationsgesellschaft.
Die Wege ihrer Botschaften umfassen sämtliche Medien, wie Zeitungen und Zeitschriften, Radio und Fernsehen sowie das weltumspannende Internet. Das sich seit wenigen Jahren stark verändernde Berufsbild der Presse- und PR-Tätigen zu definieren, ist eine Herausforderung des Fachausschusses auf Bundesebene im Deutschen Journalisten-Verband e.V. (DJV), Berlin, in dem auch die BJV-Fachgruppe Presse- und Öffentlichkeitsarbeit vertreten ist.
Das Erstellen und zeitgemäße Adaptieren von Leitlinien zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, das Formulieren von Stellenbeschreibungen (auch für Praktikanten, Volontäre etc.) einschließlich der Vertragsinhalte für Journalisten im Öffentlichen Dienst (Spartentarifvertrag) sowie in Unternehmen und Verbänden sind Beispiele für die Arbeit in diesem DJV-Bundesfachausschuss.
Die neu definierten Tätigkeitsbereiche, wie Unternehmenskommunikation, Corporate Affairs und Public Affairs sowie Investor Relations oder die mit teils erheblichen Vollmachten ausgestatteten Positionen von Pressesprechern stellen auch an diesen Fachausschuss neue Herausforderungen. Externe und interne Kommunikation mit Intranet-Systemen erfordern, ebenso wie die redaktionell anspruchsvollen Content Management Systeme, neue Wege zu finden. Auch das Monitoring der Presseaktivitäten infolge öffentlichkeitswirksamer Events bedingt neue Wege und Qualitäten, auch unter urheberrechtlichen Auspizien.
In Seminaren und Kursen sowie Einzelvorträgen werden die Aus- und Fortbildung sowohl zur inhaltlichen Arbeit als auch zur technischen Darstellung angeboten und vermittelt. In Zusammenarbeit mit dem DJV-Bildungswerk (Bonn), der Akademie der Bayerischen Presse (München) und weiteren Trägern gibt es ein großes Angebot.
Aus den früher üblichen Stammtischen mutierte mittlerweile das Net-Working, eine zeitgemäße Variante des beruflich-gesellschaftlichen Zusammentreffens von Insidern, die etwas zu sagen haben und solchen, die es hören und diskutieren wollen. Diese interessanten "after work" Gesprächsrunden bei Snacks und Drinks erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. In einer Vielzahl von Gesprächsrunden, Off-chimney-talks und informellen Get-togethers werden die Mitglieder mit Gästen immer wieder zu kreativem Gedankenaustausch angeregt. Für viele ist es bereits ein "job cradle".
Die fast schon legendären Fachgruppenbesuche bei Unternehmen, Behörden und Institutionen bieten reichlich Gelegenheit "über den Tellerrand hinauszublicken".
Ansprechpartner
Fachgruppenvorsitzender
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Christian M. Silinsky
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Stellv. Fachgruppenvorsitzende
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Katrin Müllenbach-Schlimme
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Stellv. Fachgruppenvorsitzender
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Dietmar Schmidt
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Stellv. Fachgruppenvorsitzender
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Michael Helmerich
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Andreas Jensvold
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