Tageszeitungen
Die Fachgruppe Tageszeitungen kümmert sich um die speziellen Probleme von festen und freien Kolleginnen und Kollegen an den zwei Dutzend Tageszeitungen in Bayern und vertritt rund 1.800 Mitglieder.
Wir sind damit in allen Redaktionen vertreten und Kennen die Sorgen und Nöte der Kollegen. Wir vertreten Ihre Interessen bei Tarifverhandlungen aber auch im BJV und auf Bundesebene im DJV. Zwei Mal im Jahr treffen wir uns zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch. Darüber hinaus finden unregelmäßig Informationsveranstaltungen statt.
Für Rechtsberatung und Auskünfte stehen Ihnen als BJV-Mitglied gerne und kostenlos unsere bestens geschulten Juristinnen der Geschäftsstelle zur Verfügung. Bitte denken Sie daran, dass der BJV fremde Anwaltskosten nur übernehmen kann, wenn dafür eine Zustimmung des BJV-Vorstandes VOR Einschaltung des Juristen vorliegt.
Ansprechpartner
Fachgruppenvorsitzender
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Karl-Heinz Dix
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Vertreter der Tageszeitungsredakteure im DJV-Bundesfachausschuss Tageszeitungen, Leiter der Wirtschaftsredaktion der tz München, stellv. Vorsitzender des internationalen PresseClubs München |
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Stellvertretende Fachgruppenvorsitzende
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Margit Conrad
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Redakteurin beim Freisinger Tagblatt, Ansprechpartnerin für München-Oberbayern |
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Daniela Albrecht
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Daniela Albrecht ist Ihre Ansprechpartnerin in Niederbayern und Oberpfalz. |
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Stellvertretender Fachgruppenvorsitzender
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Gunter Becker
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Redakteur und Vorsitzender des Betriebsrates beim Nordbayerischen Kurier. Ansprechpartner für alle KollegInnen im Raum Oberfranken. |
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Stellvertretender Fachgruppenvorsitzender
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Wolfgang Grebenhof
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ist Redakteur und Betriebsratsvorsitzender bei der Fränkischen Landeszeitung in Ansbach. |
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Nachrichten
Main-Post legt Leiharbeitspläne auf Eis
Die Kampagne des BJV gegen die umstrittenen Leiharbeitspläne bei der "Main-Post" hat Wirkung gezeigt: Geschäftsführer David Brandstätter erklärte auf einer vom BJV-Bezirksverband Mainfranken organisierten Podiumsdiskussion in Würzburg, der Verlag werde seine Leiharbeitspläne auch auf Grund des Widerstandes in der Redaktion vorerst nicht weiterverfolgen. Ein Bündnis mit den Gewerkschaften, um eventuell notwendige Sparmaßnahmen gemeinsam zu tragen, lehnt er jedoch strikt ab. Zumindest in der SPD wird es Bemühungen geben, den Missbrauch der Leiharbeit abzustellen. 




